Wir haben 50 aktuelle Soundbars anhand ihrer Herstellerdaten verglichen und zu einer transparenten Vergleichsnote zusammengefasst. Filtern Sie gezielt nach den Kriterien, die Ihnen wichtig sind.
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Panasonic SC-HTB200 – Soundbar – schwarz Soundbar
Bester Datenscore
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⭐ Beliebtester
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Philips TAB8200/10 Soundbar
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Ultimea Skywave 7.1.4ch Series Soundbar 7.1.4-Kanal Dolby Atmos
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| # | Modell | Note | Waschen | Energie | Schleudern | Lautstärke | Ausstattung | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Panasonic SC-HTB200 – Soundbar – schwarz Soundbar |
– | – | – | – | – | 0 | Preis → |
| 2 | Samsung HW-QS710GF Q-Soundbar 3.1.2 |
– | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 3 | Ultimea Skywave X100 Dolby Atmos & DTS:X Soundbar 9.1.6-Kanal-Surround-Sound |
– | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 4 | Ultimea Heimkinosystem Skywave X100 Dual Soundbar 9.2.6-Kanal-Surround-Sound Dolby |
– | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 5 | Ultimea Skywave X100 Dual Dolby Atmos & DTS:X Soundbar 9.2.6-Kanal-Surround-Sound |
– | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 6 | Ultimea Poseidon M60 Boom Soundbar 5.1-Kanal Dolby Atmos |
– | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 7 | Ultimea Skywave F30 Boom Soundbar 3.1.2 Dolby Atmos |
– | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 8 | Ultimea Poseidon M60 Boom 5.1 Lautsprecher System 5.1-Kanal Dolby Atmos soundbar |
– | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 9 | Samsung HW-S810GD Soundbar 3.1.2 |
– | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 10 | LG DS70TY Soundbar 3.1 |
– | – | – | – | – | 1 | Preis → |
Die Zahlenfolge beschreibt den Aufbau: Die erste Zahl nennt die Kanäle auf Ohrhöhe, die zweite den Subwoofer, eine dritte die nach oben abstrahlenden Höhenkanäle.
2.0 ist reines Stereo. 2.1 ergänzt einen Subwoofer für den Bass. 3.1 fügt einen eigenen Center-Kanal hinzu — der macht Dialoge deutlich verständlicher und ist der spürbarste Schritt für alle, die Nachrichten oder Filme sehen und Sprache schlecht verstehen.
5.1 bringt echte Surround-Kanäle, 5.1.2 zusätzlich Höhenkanäle für Dolby Atmos. Mehr Kanäle sind nicht automatisch besser: Eine gut abgestimmte 3.1-Bar klingt oft überzeugender als eine billige 5.1.2 mit schwachen Einzeltreibern.
Die Kanalzahl trägt in unserer Note das höchste Gewicht, weil sie die Ausbaustufe am zuverlässigsten beschreibt.
Atmos arbeitet mit Klangobjekten, die im Raum verortet werden, auch über dem Hörer. In einer Soundbar wird das entweder über nach oben strahlende Treiber erzeugt, deren Schall von der Decke reflektiert wird, oder rein rechnerisch simuliert.
Die Reflexionsvariante braucht eine flache, harte Decke in etwa 2,40 bis 2,80 Meter Höhe. Bei Dachschrägen, Holzbalken oder hohen Räumen verpufft der Effekt weitgehend.
Simuliertes Atmos ohne Höhenkanäle klingt breiter als Stereo, erzeugt aber keine echte Höhe. Wenn Ihnen der Effekt wichtig ist, achten Sie auf eine dritte Zahl in der Kanalangabe — sie ist der Beleg für echte Höhenkanäle.
Über HDMI ARC schickt der Fernseher den Ton an die Soundbar, und die TV-Fernbedienung regelt die Lautstärke. Das ist der komfortabelste Weg — ein Kabel für alles.
Der Nachfolger eARC hat mehr Bandbreite und überträgt auch unkomprimierte Mehrkanalformate wie Dolby TrueHD. Für Streaming reicht ARC; wer Blu-rays in voller Qualität hört, braucht eARC.
Fehlt beides, bleibt der optische Ausgang. Der überträgt kein Atmos und keine unkomprimierten Formate, und die Lautstärke müssen Sie separat regeln. Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf, was Ihr Fernseher hat — die Soundbar kann nur so viel, wie der Fernseher liefert.
Bluetooth führen 96 Prozent der Geräte, einen Subwoofer 94 Prozent. Merkmale, die fast alle haben, unterscheiden nichts — beide gehen deshalb bewusst nicht in unsere Note ein.
Die RMS-Leistung in Watt liegt nur bei vier Prozent der Geräte in den Händlerdaten vor und ist zudem schlecht vergleichbar, weil Hersteller unterschiedlich messen. Sie fließt ebenfalls nicht ein.
Was bleibt und trägt: die Kanalkonfiguration sowie Dolby Atmos, DTS:X und HDMI eARC als Ausstattungsmerkmale. Klangqualität selbst lässt sich aus Produktdaten nicht ableiten — dazu machen wir keine Aussage.
Fünf Kanäle auf Ohrhöhe, ein Subwoofer, zwei nach oben abstrahlende Höhenkanäle für Dolby Atmos. Die dritte Zahl ist der Beleg für echte Höhenkanäle statt bloßer Simulation.
Nur wenn Ihre Decke flach, hart und etwa 2,40 bis 2,80 Meter hoch ist — sonst reflektiert der Schall nicht wie vorgesehen. Bei Dachschrägen oder hohen Räumen verpufft der Effekt weitgehend.
ARC reicht für Streaming-Ton. eARC hat mehr Bandbreite und überträgt auch unkomprimierte Mehrkanalformate wie Dolby TrueHD — relevant, wenn Sie Blu-rays in voller Qualität hören wollen.
Deutlich, sobald sie einen eigenen Center-Kanal hat — also ab 3.1. Flachbildfernseher strahlen den Ton meist nach hinten oder unten ab; genau daran scheitert Sprachverständlichkeit.
Kaum. Hersteller messen unterschiedlich, und Leistung ist nicht Klangqualität. In dieser Übersicht liegt eine RMS-Angabe ohnehin nur bei wenigen Geräten vor — wir bewerten sie deshalb nicht.
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