Grillwagen Test

Wir haben 160 aktuelle Grillwagen anhand ihrer Herstellerdaten verglichen und zu einer transparenten Vergleichsnote zusammengefasst. Filtern Sie gezielt nach den Kriterien, die Ihnen wichtig sind.

Die Top 10 im direkten Vergleich

#Modell Note Waschen Energie Schleudern Lautstärke Ausstattung
1 Taino Platinum 3+1/4+2 7 Preis →
2 Broil King Signet 390 9 Preis →
3 Burnhard Fred Jr 2 8 Preis →
4 Broil King Baron S590 7 Preis →
5 Campingaz 4 Series Classic EXSE 8 Preis →
6 Rösle Videro G6 8 Preis →
7 Weber Genesis II E-410 GBS 7 Preis →
8 Campingaz 3 Series Woody LX 9 Preis →
9 Bbq-Scout Grill’n Smoke Smoking Classic 7462 8 Preis →
10 Broil King Regal 690 XL 9 Preis →

Alle 160 Grillwagen im Überblick

119 Geräte

Kaufberatung: Grillwagen

Gas oder Holzkohle — eine Frage des Ablaufs, nicht der Qualität

Ein Gasgrill ist in wenigen Minuten auf Temperatur, lässt sich exakt regeln und ist nach dem Abschalten kalt. Das macht ihn zum Alltagsgerät für den Feierabend.

Holzkohle braucht 20 bis 30 Minuten Vorbereitung, liefert dafür höhere Temperaturen und das Raucharoma, das sich mit Gas nicht nachbilden lässt. Wer das Grillen als Ereignis begreift, wird Holzkohle nicht ersetzen wollen.

Beide Wege sind legitim. Deshalb geht die Energiequelle bei uns nicht in die Note ein — sie beschreibt eine Vorliebe, keine Qualität.

Das Rostmaterial entscheidet über das Ergebnis

Der Rost ist das Bauteil, das den größten Unterschied auf dem Teller macht.

Gusseisen speichert Wärme am besten und erzeugt die markanten Branding-Streifen. Es muss eingebrannt und trocken gelagert werden, sonst rostet es — dafür hält es Jahrzehnte.

Emaillierter Stahl ist pflegeleicht und günstig, gibt aber weniger Wärme ab. Platzt die Emaille, beginnt der Rost darunter.

Edelstahl ist unempfindlich und leicht zu reinigen, speichert Wärme aber schlechter als Guss. Für die meisten Haushalte ist es der beste Kompromiss. Das Rostmaterial trägt in unserer Note das höchste Gewicht.

Wie viele Brenner Sie brauchen

Die Brennerzahl bestimmt weniger die Leistung als die Möglichkeit, Zonen einzurichten. Genau darauf kommt es beim Grillen an.

Mit zwei Brennern lässt sich indirekt grillen: eine Seite an, eine aus, das Grillgut auf die kalte Seite. So garen dicke Stücke durch, ohne außen zu verbrennen. Mit drei oder vier Brennern wird das komfortabler und man kann gleichzeitig scharf angrillen und warmhalten.

Ein Seitenbrenner ist praktisch für Soßen und Beilagen, ohne in die Küche zu müssen. Zusammen mit dem Deckelthermometer bildet er das Ausstattungskriterium unserer Note — denn ohne Thermometer ist indirektes Grillen Ratespiel.

Worauf die Angaben hier beruhen

Die technischen Daten stammen aus den Produktdaten der Händler. Energiequelle und Rostmaterial liegen bei gut vier Fünfteln der Geräte vor, die Brennerzahl bei knapp der Hälfte.

Zur Grillfläche in Quadratzentimetern machen Hersteller sehr unterschiedliche Angaben — manche rechnen Warmhalterost mit, andere nicht. Wir weisen sie deshalb nur aus, wo sie eindeutig ist, und bewerten sie nicht.

In dieser Übersicht stehen Gas-, Holzkohle- und Elektrogrills nebeneinander. Der Filter „Energiequelle" grenzt zuverlässig ein.

Häufige Fragen

Gasgrill oder Holzkohlegrill?

Gas ist in Minuten heiß, exakt regelbar und alltagstauglich. Holzkohle braucht 20 bis 30 Minuten Vorlauf, liefert dafür höhere Temperaturen und Raucharoma. Beides ist eine Frage des Ablaufs, nicht der Qualität.

Welches Rostmaterial ist das beste?

Gusseisen speichert Wärme am besten und macht die typischen Streifen, braucht aber Pflege. Edelstahl ist unempfindlich und für die meisten Haushalte der beste Kompromiss. Emaille ist günstig, gibt aber weniger Wärme ab.

Wie viele Brenner brauche ich?

Mindestens zwei, damit indirektes Grillen möglich ist — eine Seite an, eine aus. Drei oder vier machen das Arbeiten mit Zonen komfortabler.

Wozu ein Deckelthermometer?

Ohne Temperaturanzeige ist indirektes Grillen Ratespiel. Für Braten, Geflügel und alles, was länger im geschlossenen Deckel gart, ist das Thermometer die wichtigste Kontrollinstanz.

Was bringt ein Seitenbrenner?

Soßen, Beilagen oder Wasser für Mais lassen sich damit direkt am Grill zubereiten, ohne in die Küche zu gehen. Nützlich, wenn Sie regelmäßig für mehrere Personen grillen.

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Grillart: Gasgrill Heizmaterial: Lavasteine, Butangas und Propangas Grillfäche: 1776 cm² Grillmethoden: direkt H x B x T: 100 x 98 x 53 cm Brenneranzahl (Haupt-/Seitenbrenner): 1/1
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VORTEILE:
  • Extra Warmhalterost
  • Integriertes Thermometer
  • Die Grillplatte kann entnommen werden
  • Direktes und Indirektes Grillen möglich
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Grillart: Gasgrill
Heizmaterial: Butangas und Propangas
Brenneranzahl (Haupt-/Seitenbrenner): 4/1
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VORTEILE:
  • Extrastauraum im Unterschrank
  • Thermometer im Deckel verbaut
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Grillart: Holzkohlegrill und Barbecue-Smoker
Heizmaterial: Grillkohle und Grillbriketts
Grillfäche: 3500 cm²
Grillmethoden: direkt und indirekt
H x B x T: 127 x 154 x 73 cm
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VORTEILE:
  • Großes Grillvolumen
  • Extra Warmhalterost
  • Verbautes Thermometer
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