Wir haben 60 aktuelle Geschirrspüler anhand ihrer Herstellerdaten verglichen und zu einer transparenten Vergleichsnote zusammengefasst. Filtern Sie gezielt nach den Kriterien, die Ihnen wichtig sind.
1,0Note
STAMAR Spülenschrank Komplettset 60cm Weiß Spüle Edelstahl Hocharmatur Siphon
Bester Datenscore
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⭐ Beliebtester
ohne NoteDaten unvollständig
PKM Geschirrspüler »GSP9-4ES«
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🔧 Top-Ausstattung
1,0Note
AEG vollintegrierbarer Geschirrspüler Serie 8000
Meiste Funktionen
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| # | Modell | Note | Waschen | Energie | Schleudern | Lautstärke | Ausstattung | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | STAMAR Spülenschrank Komplettset 60cm Weiß Spüle Edelstahl Hocharmatur Siphon |
1,0 | – | – | – | – | 0 | Preis → |
| 2 | AEG teilintegrierbarer Geschirrspüler Serie 7000 |
1,0 | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 3 | AEG vollintegrierbarer Geschirrspüler Serie 8000 |
1,0 | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 4 | AEG vollintegrierbarer Geschirrspüler XXL Serie 8000 |
1,0 | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 5 | Beko Unterbaugeschirrspüler BDDN36462XP |
1,0 | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 6 | Bauknecht Unterbaugeschirrspüler OBUC Ecosilent2 9760 |
1,0 | – | – | – | – | 1 | Preis → |
| 7 | Bauknecht Unterbaugeschirrspüler BKSV1 UAM |
1,0 | – | – | – | – | 0 | Preis → |
| 8 | Beko vollintegrierbarer Geschirrspüler BDIN36451 |
1,3 | – | – | – | – | 0 | Preis → |
| 9 | Exquisit Geschirrspüler »GSP9614-030B« |
1,3 | – | – | – | – | 0 | Preis → |
| 10 | Beko Unterbaugeschirrspüler BDUN36451X |
1,3 | – | – | – | – | 0 | Preis → |
Ein 60-Zentimeter-Gerät fasst je nach Modell 12 bis 15 Maßgedecke, die schmale 45er-Variante 9 bis 10. Ein Maßgedeck ist dabei ein genormtes Sortiment aus Tellern, Gläsern und Besteck für eine Person.
Für Singles und Paare reicht die 45er-Breite meist aus und spart Küchenfläche. Ab drei Personen wird das schmale Gerät zum täglichen Vollbetrieb — und ein voll beladener 60er verbraucht pro Gedeck weniger Wasser und Strom als ein randvoller 45er.
Deshalb geht die Breite bei uns nicht in die Note ein: Sie sagt, wofür ein Gerät gebaut ist, nicht wie gut es ist.
Bei der Reinigungsleistung nehmen sich Geräte derselben Preisklasse heute wenig. Der Unterschied, den man täglich merkt, ist das Geräusch.
Die Skala ist logarithmisch, und das täuscht: 52 Dezibel klingen doppelt so laut wie 42. In einer offenen Wohnküche ist das der Unterschied zwischen "läuft im Hintergrund" und "wir machen die Tür zu". Unter 44 Dezibel gilt ein Gerät als leise, ab 48 hört man es deutlich.
Wer einen Nachtstromtarif nutzt oder das Gerät abends startet, sollte hier nicht sparen. Die Betriebslautstärke ist bei fast allen Geräten in dieser Übersicht hinterlegt und geht mit dem höchsten Gewicht in unsere Note ein.
Seit März 2021 gilt eine neue Energieskala von A bis G ohne Plus-Zeichen. Sie wurde bewusst so gesetzt, dass anfangs kaum ein Gerät die Bestnote erreicht — Klasse A ist hier tatsächlich selten und teuer.
Ein Gerät der Klasse C ist damit kein schlechtes Gerät, sondern solider Standard. Der Verbrauchsunterschied zwischen C und A liegt über zehn Jahre gerechnet oft im zweistelligen Eurobereich pro Jahr — spürbar, aber selten allein kaufentscheidend.
Achten Sie zusätzlich auf das Eco-Programm. Es dauert deutlich länger, verbraucht aber am wenigsten, weil es mit niedrigerer Temperatur und längerer Einwirkzeit arbeitet. Die Angaben auf dem Energielabel beziehen sich immer auf dieses Programm.
Vollintegrierte Geräte verschwinden vollständig hinter einer Möbelfront; die Bedienblende sitzt an der Türoberkante und ist nur bei geöffneter Tür sichtbar. Optisch die ruhigste Lösung, aber Sie sehen den Programmfortschritt nicht — viele Modelle projizieren deshalb einen Lichtpunkt auf den Boden.
Teilintegrierte Geräte zeigen die Blende oberhalb der Front. Freistehende Geräte brauchen keine Küchenzeile und lassen sich beim Umzug mitnehmen, passen dafür optisch selten in eine durchgehende Front.
Die Bauform ist eine Einbau- und Geschmacksfrage. In die Note fließt sie nicht ein.
Als Faustregel: Zahl der Personen im Haushalt mal zwei bis drei, wenn Sie etwa jeden zweiten Tag spülen wollen. Ein Vier-Personen-Haushalt fährt mit 12 bis 14 Maßgedecken gut, ein Zwei-Personen-Haushalt kommt mit 9 bis 10 aus.
Unter 44 Dezibel gilt ein Geschirrspüler als leise, unter 42 als sehr leise. Weil die Dezibelskala logarithmisch ist, wirken 52 Dezibel etwa doppelt so laut wie 42 — in offenen Wohnküchen ist das der entscheidende Unterschied.
Rechnerisch spart Klasse A pro Jahr meist einen niedrigen zweistelligen Eurobetrag gegenüber C. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt davon ab, wie oft Sie spülen und wie lange Sie das Gerät behalten. Bei täglichem Betrieb über zehn Jahre geht die Rechnung meist auf.
Weil es Temperatur durch Zeit ersetzt. Niedrigere Wassertemperatur spart den größten Energieposten — das Aufheizen —, dafür braucht der Reiniger länger zum Wirken. Die Werte auf dem Energielabel beziehen sich immer auf dieses Programm.
Bei sehr weichem Wasser reichen Multitabs oft aus. Ab mittlerer Wasserhärte arbeiten separates Salz und Klarspüler zuverlässiger, weil die Enthärtungsanlage des Geräts dann gezielt dosieren kann. Ihre Wasserhärte erfahren Sie beim örtlichen Versorger.
In der Regel nicht ohne Weiteres. Freistehende Geräte haben eine fertige Deckplatte und Seitenverkleidung; unterbaufähige Modelle sind dafür vorbereitet. Wenn ein späterer Einbau denkbar ist, wählen Sie von vornherein ein unterbaufähiges Gerät.
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